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Termine und Veranstaltungen Juni 2011

23.06.2011 - Beförderungsappell der Offizierschule des Heeres

Am 23. Juni 2011 wurden in Dresden über 600 Offiziersanwärter zu Fahnenjunkern und Fähnrichen befördert. Der Appell fand zum ersten Mal am Japanischen Palais in Dresden statt. In den Vorjahren waren zum Beispiel Zwinger, Schlossplatz und Theaterplatz Orte für den feierlichen Appell.

Unter den Beförderten waren 49 Frauen sowie 29 Soldaten aus 13 Ländern. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich hielt anlässlich des Festaktes eine Ansprache.

Beförderungsappell der Offizierschule des Heeres am 23.Juni 2011: Der Ministerpräsident beglückwünscht einen zum Fahnenjunker beförderten Offizieranwärter, in der Hand hat der MP den »Offizierbrief«. Links im Bild zu sehen ist der Kommandeur der Offizierschule des Heeres, Brigadegeneral Franz Xaver Pfrengle. Icon vorheriges Bild Icon nächstes Bild Icon Bild vergrößern

Der Ministerpräsident beglückwünscht einen zum Fahnenjunker beförderten Offizieranwärter, in der Hand hat der MP den »Offizierbrief«. Links im Bild zu sehen ist der Kommandeur der Offizierschule des Heeres, Brigadegeneral Franz Xaver Pfrengle.
(© Andrea Ulke/OSH)

Beförderungsappell der Offizierschule des Heeres am 23.Juni 2011: Der Ministerpräsident beglückwünscht einen zum Fahnenjunker beförderten Offizieranwärter, in der Hand hat der MP den »Offizierbrief«. Links im Bild zu sehen ist der Kommandeur der Offizierschule des Heeres, Brigadegeneral Franz Xaver Pfrengle. Beförderungsappell der Offizierschule des Heeres am 23.Juni 2011: Der Ministerpräsident beim Abschreiten der Front mit Generalleutnant Günter Weiler, stellvertretender Generalinspekteur der Bundeswehr. Beförderungsappell der Offizierschule des Heeres am 23.Juni 2011: Der Ministerpräsident beim Abschreiten der Front mit Generalleutnant Günter Weiler, stellvertretender Generalinspekteur der Bundeswehr. Beförderungsappell der Offizierschule des Heeres am 23.Juni 2011: Der Ministerpräsident mit dem stellvertretenden Generalinspekteur der Bundeswehr, Generalleutnant Günter Weiler (links) und dem Kommandeur der Offizierschule des Heeres (OSH), Brigadegeneral Franz Xaver Pfrengle (rechts) und dem Zweiten Bürgermeister Detlef Sittel (ganz rechts).

Anwesendend waren weiterhin der stellvertretende Generalinspekteur der Bundeswehr, Generalleutnant Günter Weiler, der Zweite Dresdner Bürgermeister Detlef Sittel, Oberst Mariusz WIATR, Commandant der Tadeusz Kosciuszko Militärakademie der polnischen Landstreitkräfte (Polnische Offizierhochschule) aus Breslau, Generalmajor Norbert Sinn, Kommandant der Theresianischen Militärakademie in Wien sowie Militärattaches aus den Ländern Frankreich, Montenegro, Armenien, Burkina Faso, Irak, Südkorea, Namibia und Thailand.

Der Eintritt der Anwärter des 80. Offizieranwärterjahrgangs in die Bundeswehr war im Juli 2010 in ein Offizieranwärterbataillon in Munster, Hammelburg oder Idar-Oberstein. Dort erfolgten die 6monatige Grundausbildung.
Für die angetretenen Offizieranwärter folgt ein Praktikum in der Truppe oder die Sprachenausbildung »Englisch«. Im Herbst gehen die Offizieranwärter zum akademischen Studium an eine Bundeswehruniversität.

Die Offizierschule des Heeres (OSH) in Dresden ist die höchste Bildungseinrichtung des Deutschen Heeres. Seit 1998 ist die OSH in Dresden beheimatet (vorher Hannover). Sie ist die einzige Offizierschule der Bundeswehr im Osten. In diesem Jahr werden an der OSH rund 3300 Lehrgangsteilnehmer aus- und weitergebildet. Schulkommandeur ist seit 2008 Brigadegeneral Franz Xaver Pfrengle.

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