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Termine und Veranstaltungen Januar 2012

23.01.2012 - Tillich und Kupfer auf der Grünen Woche in Berlin

 »Ernährungswirtschaft und Handwerk sind im Freistaat Sachsen ein wesentlicher Faktor der wirtschaftlichen Stabilität«, sagte Ministerpräsident Tillich zu Beginn der Internationalen Grünen Woche 2012 in Berlin. »Sie bieten vor allem im ländlichen Raum unverzichtbare Arbeits- und Ausbildungsplätze«, so der Ministerpräsident weiter.

Die 77. Internationale Grüne Woche ist erneut ein Schaufenster der sächsischen Ernährungswirtschaft. Mehr als 30 Aussteller präsentieren ihre Produkte und Erzeugnisse einem internationalen Publikum. Stanislaw Tillich: »Zur Wettbewerbsfähigkeit gehört auch der Export. Hier haben die Sachsen noch Potential. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass viele sächsische Unternehmen hier auf der Grünen Woche vertreten sind. Denn sie haben dieses Potential erkannt.«

Besuch am Stand der Molkerei Zimmermann Falkenhain. Gemeinsam mit Geschäftsführer Wolfram Ebert schneiden Staatsminister Kupfer, die Bierkönigin, Ministerpräsident Tillich und die Erntekönigin einen Riesen-Ziegenkäse an. Icon vorheriges Bild Icon nächstes Bild Icon Bild vergrößern

Besuch am Stand der Molkerei Zimmermann Falkenhain. Gemeinsam mit Geschäftsführer Wolfram Ebert schneiden Staatsminister Kupfer, die Bierkönigin, Ministerpräsident Tillich und die Erntekönigin einen Riesen-Ziegenkäse an.
(© SMUL/Frank Meyer)

Besuch am Stand der Molkerei Zimmermann Falkenhain. Gemeinsam mit Geschäftsführer Wolfram Ebert schneiden Staatsminister Kupfer, die Bierkönigin, Ministerpräsident Tillich und die Erntekönigin einen Riesen-Ziegenkäse an. Anstich mit dem ersten Schlag: Ministerpräsident Tillich eröffnet den Ländertag Sachsen auf der Grünen Woche mit einem Faß Lausitzer Porter. Steffen Dittmer, Präsident des Sächsischen Brauerbundes, assistiert. Gesunde Kost aus dem Vogtland: Ministerpräsident Tillich, Staatsminister Kupfer und die beiden Landtagsabgeordneten aus dem Vogtland Andreas Heinz und Frank Heidan präsentieren Smoothies von Ackermanns in Ellefeld.

Sachsens Landwirtschaftsminister Frank Kupfer unterstrich auf der Internationalen Grünen Woche die Bedeutung der Brauwirtschaft im Freistaat: »Sachsens Brauereien haben sich in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe innerhalb der Ernährungswirtschaft entwickelt«. Sie sind viertstärkster Bereich innerhalb der Branche. Ihr Ausstoß hat sich auf mehr als acht Millionen Hektoliter pro Jahr stabilisiert. »Das sind fast 200 Liter pro Einwohner, mit diesem Pro-Kopf-Wert liegt Sachsen noch vor Bayern und Nordrhein-Westfalen auf Platz eins im Ländervergleich«, so Kupfer weiter. Dabei stehe die Brauwirtschaft mit ihren 2.200 Beschäftigten nicht für sich allein, sie lebe vielmehr auch vom Leistungsvermögen der Landwirte. Die sieben auf der Grünen Woche vertretenen Brauereien produzieren ein Drittel des sächsischen Bieres.

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