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Bürgerkompass Sachsen

Gruppenfoto der Teilnehmer am Abschlusstreffen zum »Bürgerkompass« Icon vorheriges Bild Icon nächstes Bild Icon Bild vergrößern

Teilnehmer am Abschlusstreffen zum »Bürgerkompass«
(© Oliver Killig)

Gruppenfoto der Teilnehmer am Abschlusstreffen zum »Bürgerkompass« Abschlusstreffen zum »Bürgerkompass« mit Ministerpräsident Stanislaw Tillich in der Sächsischen Staatskanzlei Regierungssprecher Christian Hoose (l.), Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (M.) und die dpa-Journalistin und Moderatorin Petra Strutz (r.) mit Ronald Zank und Madlen Gebauer, zwei Teilnehmern des Bürgerkompass bei der abschließenden Pressekonferenz Abschlusstreffen zum »Bürgerkompass« in der Sächsischen Staatskanzlei Abschlusstreffen zum »Bürgerkompass« in der Sächsischen Staatskanzlei Abschlusstreffen zum »Bürgerkompass« in der Sächsischen Staatskanzlei Abschlusstreffen zum »Bürgerkompass« in der Sächsischen Staatskanzlei

Am 24. November 2012 hatten im Internationalen Congress Center Dresden rund 170 Bürger das Wort und diskutierten in drei Themenfeldern über die sächsische Landespolitik. Am 2. März 2013 haben der Ministerpräsident sowie weitere Kabinettsmitglieder mit Vertretern der einzelnen Arbeitsgruppen darüber diskutiert, wie die Staatsregierung zu den Empfehlungen steht. Hier können Sie eine gemeinsam von der Bertelsmann Stiftung und der Sächsischen Staatskanzlei herausgegebene Broschüre zum Bürgerkompass Sachsen herunterladen.

Idee und Umsetzung

Das Projekt Bürgerkompass umfasste drei große Blöcke: »20 Bürger definieren Themen«, »200 Bürger beurteilen und geben Empfehlungen« und »Staatsregierung gibt Antworten«.

Wer hat teilgenommen?

Die rund 170 Teilnehmer an der Bürgerkompass-Veranstaltung wurden zufällig ausgewählt. Sie sollten einen Querschnitt der sächsischen Bevölkerung abbilden. Vorab wurden bereits 23 Teilnehmer für die Arbeit in einer Vorbereitungsgruppe gewonnen.

Wie wurden die Themen ausgewählt?

Eine Vorbereitungsgruppe hat konkrete Themenvorschläge erarbeitet.

Welche Themen wurden ausgewählt?

Wirtschaft und Soziales, Bildung und Erziehung sowie Infrastruktur – das waren die drei großen Themenblöcke, die am 24. November anlässlich der Bürgerkompass-Veranstaltung weiter ausgearbeitet und diskutiert wurden.

Was passierte bei der Veranstaltung »Bürgerkompass Sachsen«?

Die Diskussion in kleinen Gruppen wurde mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik unterstützt.

Welche Ergebnisse haben die Teilnehmer erarbeitet?

Am 24. November 2012 fand der »Bürgerkompass Sachsen« statt. Die Teilnehmer beurteilten die bisherige Arbeit der Staatsregierung und erarbeiteten Empfehlungen, was in der Politik besser gemacht werden kann.

Wie steht die Staatsregierung zu den Vorschlägen?

Die Staatsregierung hat die vielfältigen Vorschläge intensiv und offen geprüft und mit rund 25 Teilnehmern der Bürgerkompass-Veranstaltung diskutiert. Dabei ist deutlich geworden, dass vieles mit der Politik der Staatsregierung übereinstimmt, sich bereits in der Umsetzung befindet oder weiter vorangetrieben werden muss.

Wer steht hinter dem »Bürgerkompass Sachsen«?

Die Sächsische Staatskanzlei führt das Projekt Bürgerkompass gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung durch. Die Bertelsmann Stiftung vertritt dabei keine inhaltlichen Positionen, sondern achtet auf die wirksame Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

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Ansprechpartner

Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen rund um den »Bürgerkompass Sachsen« haben, können Sie sich gerne an uns wenden:

Sächsische Staatskanzlei

Burkhard Beyer

  • SymbolTelefon:
    (+49) (0)351-5 64 12 85
  • SymbolE-Mail

Bertelsmann Stiftung

Christina Tillmann

  • SymbolTelefon:
    (+49) (0)5241-8 18 13 35
  • SymbolE-Mail
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