1059. Sitzung des Bundesrates und 2. Mittelständische Stahlgipfel
Ministerpräsident Michael Kretschmer, Sozialministerin Petra Köpping und Innenminister Armin Schuster nehmen an der 1059. Sitzung des Bundesrates in Berlin teil.
Am 21. November findet auf Einladung der Ministerpräsidenten der Freistaaten Bayern, Sachsen und Thüringen und des Landes Niedersachsen der 2. Mittelständische Stahlgipfel statt.
Auf Einladung der Ministerpräsidenten der Freistaaten Sachsen, Bayern und Thüringen sowie des Landes Niedersachsen hat in Berlin am Freitag der 2. Mittelständische Stahlgipfel stattgefunden.
Rund 40 Vertreterinnen und Vertreter der Branche, der Gewerkschaften und Wirtschaftsverbände berieten mit Landes- und Bundespolitik über die aktuellen Herausforderungen und die Rahmenbedingungen der mittelständischen Stahlindustrie. Dabei ging es auch um die weitere Untersetzung der auf dem »Stahldialog« der Bundesregierung vor zwei Wochen und auf dem Sächsischen Stahlgipfel Ende Oktober in Freital getroffenen Vereinbarungen. Hervorgehoben wurde die Bedeutung gerade auch der mittelständischen Elektrostahlproduzenten für eine unabhängige und starke deutsche Wirtschaft.
Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, betonte anlässlich des Spitzengesprächs in der Sächsischen Landesvertretung in Berlin: »Es ist gut, dass die heimische Stahlindustrie gegenwärtig deutschlandweit hohe Aufmerksamkeit bekommt. Die mittelständischen Stahlunternehmen sind für Sachsen und die deutsche Wirtschaft insgesamt enorm wichtig. Denn sie sorgen maßgeblich mit für eine verlässliche Versorgung unserer Industrie mit hochwertigem und vergleichsweise emissionsarmem Stahl und damit auch für unsere Unabhängigkeit und Souveränität.«
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