13.06.2022

49. Regionalkonferenz der ostdeutschen Länder

Männer und Frauen blicken nach oben, während sie von Kameraleuten gefilmt werden.
Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, steht vor dem Beginn der Konferenz der ostdeutscher Regierungschefs im Friedrich-Loeffler-Institut auf der Ostseeinsel Riems mit Reiner Haseloff (r), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Franziska Giffey (vorn l), Regierende Bürgermeisterin von Berlin, sowie Michael Kretschmer (hinten l), Ministerpräsident von Sachsen, Bodo Ramelow (hinten 2.v.l.), Ministerpräsident von Thüringen, Dietmar Woidke (hinten 2.v.r.), Ministerpräsident von Brandenburg und Thomas Mettenleitner (hinten r), Präsident des Friedrich-Loeffler-Institutes, bei einem Gruppenfoto. 
© dpa-Zentralbild

Ministerpräsident Michael Kretschmer und der Chef der Staatskanzlei, Staatsminister Oliver Schenk, nahmen an der 49. Regionalkonferenz der Regierungschefin und Regierungschefs der ostdeutschen Länder auf der Insel Riems in Mecklenburg-Vorpommern teil.

Schwerpunkt der Konferenz war die Energieversorgung Deutschlands und die wirtschaftliche Entwicklung in den ostdeutschen Bundesländern. Danach fand ein Gespräch mit Bundeskanzler Olaf Scholz und dem Beauftragten der Bundesrepublik für Ostdeutschland, Carsten Schneider, statt.

»Fachkräfteoffensive Ostdeutschland«

Vereinbart wurden eine ostdeutsche Interessenvertretung zur Wasserstoffforschung in Berlin sowie eine Konferenz »Fachkräfteoffensive Ostdeutschland« im Herbst. In ihrer Riemser Erklärung bekunden die ostdeutschen Länder zudem ihren Willen zur Unabhängigkeit von russischen Energieträgern.

Darüber hinaus sprachen die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten über eine bessere medizinische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger in ländlichen Regionen sowie über die Entlastungen für Geringverdiener und Rentnerinnen und Rentner mit geringen Einkünften.

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