16.03.2022

Auftakt des Breitensportwettbewerbs von »So geht sächsisch.« und Landessportbund Sachsen

Männer und Frauen stehen am Ufer. Im Wasser fahren Kanuten.
Ministerpräsident Michael Kretschmer und Christian Dahms, Generalsekretär des Landessportbundes, gaben den symbolischen Startschuss des Vereinswettbewerbs für den sächsischen Breitensport beim Training der Kanuten des SG LVB e.V. in Leipzig. 
© Klaus Trotter

Gemeinsam mit dem Landessportbund Sachsen (LSB) initiiert die Dachmarke des Freistaates »So geht sächsisch.« 2022 erneut einen Vereinswettbewerb für den sächsischen Breitensport.

Ziel ist es, sächsische Sportvereine in ihrer gesellschaftlichen und sozialen Funktion vor Ort zu stärken, in ihrer Vereinsarbeit zu unterstützen und ihr ehrenamtliches Engagement zu würdigen.

Ministerpräsident Michael Kretschmer hat dazu gemeinsam mit Christian Dahms, Generalsekretär des Landessportbundes, den symbolischen Startschuss beim Training der Kanuten des SG LVB e.V. in Leipzig gegeben. Der Verein hatte bereits beim vergangenen Wettbewerb 2019 teilgenommen und will sich nun erneut bewerben.

Gesucht werden bis zum 30. April insgesamt 333 Sportvereine und deren Abteilungen, die unter dem Motto »So geht sächsisch. - Im Sport« den organisierten Sport in Sachsen, insbesondere während der Corona-Pandemie und in der jetzigen Phase des Re-Starts, durch besonderes Engagement erhalten und durch vielfältige Angebote repräsentieren.

Kretschmer sagte zum Auftakt: »Unsere Sportvereine tragen maßgeblich dazu bei, den Zusammenhalt der Sachsen zu stärken und das Land offen und freundlich zu präsentieren. Gerade der Breitensport hat unter der Corona-Pandemie gelitten. Uns ist es deshalb ein wichtiges Anliegen, ein Zeichen für unsere Sportlandschaft zu setzen.«

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