Auswärtige Kabinettssitzung in Berlin
Am 13. und 14. April traf sich das Sächsische Kabinett zu einer auswärtigen Kabinettssitzung in Berlin.
Im Mittelpunkt der Kabinettssitzung stand der Austausch mit Bundesministern.
In der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund waren der Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Carsten Schneider, der Bundesminister für Verkehr, Patrick Schnieder, der Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Hans-Georg Engelke, die Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz, Dr. Stefanie Hubig, die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär, und Elisabeth Kaiser, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland sowie der Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes, Thorsten Frei, zu Gast.
- Aus dem Kabinett Die Sächsische Staatsregierung hat bei ihrer auswärtigen Kabinettssitzung in Berlin zentrale Themen mit Vertretern der Bundesregierung beraten. Im Fokus standen Infrastruktur, Migration, Sicherheit, Umwelt, Forschung und Justiz.
- Sächsische Landesvertretung in Berlin Als Teil der Sächsischen Staatskanzlei nimmt die Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund eine Verbindungsfunktion zwischen der Bundes- und Landespolitik wahr.